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Hanns Bolz
Frau mit Hut
Found at
Ketterer,
München
Moderne Kunst II, Lot 154
18. Jun - 18. Jun 2021
Moderne Kunst II, Lot 154
18. Jun - 18. Jun 2021
Estimate: XX.XXX
Price realised: XX.XXX
Price realised: XX.XXX
Description
Frau mit Hut. Um 1912/13.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert, in der Darstellung mittig links bezeichnet "A.g.r". Auf dem Keilrahmen bezeichnet "Bolz. Paris. 19 Rue Daguerre". 61 x 50 cm (24 x 19,6 in).
Wunderbare Arbeit aus dem kleinen aber qualitativ herausragenden Werk des wiederentdeckten Rheinischen Expressionisten Hanns Bolz.
Bolz’ Gemälde wurden in den führenden Avantgarde-Galerien von Alfred Flechtheim in Düsseldorf und Hans Goltz in München ausgestellt und waren auch auf Herwarth Waldens legendärem "Erstem Deutschen Herbstsalon" (1913) in Berlin vertreten.
Da der früh verstorbene Künstler vor seinem Tod seine Werke teils selbst vernichtet und teils testamentarisch deren Vernichtung verfügt hat, sind heute nur noch wenige Arbeiten des Künstlers erhalten.
Bisher wurden erst 14 weitere Gemälde des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (www.artnet.de).
Mit einer Expertise von Herrn Ernst Cremer, Aachen, vom Oktober 2009 (in Kopie).
Das Gemälde ist in dem in Druck befindlichen Werkverzeichnis von Erich Kukies unter der Nummer 023 verzeichnet.,
Möglicherweise Nachlass des Künstlers. | Privatbesitz Süddeutschland (bis 1985). | Privatbesitz Aachen (um 1985). | Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1985 vom Vorgenannten erworben - 2009, Ketterer Kunst 12.12.2009). | Privatsammlung Europa (seit 2009, vom Vorgenannten erworben).
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert, in der Darstellung mittig links bezeichnet "A.g.r". Auf dem Keilrahmen bezeichnet "Bolz. Paris. 19 Rue Daguerre". 61 x 50 cm (24 x 19,6 in).
Wunderbare Arbeit aus dem kleinen aber qualitativ herausragenden Werk des wiederentdeckten Rheinischen Expressionisten Hanns Bolz.
Bolz’ Gemälde wurden in den führenden Avantgarde-Galerien von Alfred Flechtheim in Düsseldorf und Hans Goltz in München ausgestellt und waren auch auf Herwarth Waldens legendärem "Erstem Deutschen Herbstsalon" (1913) in Berlin vertreten.
Da der früh verstorbene Künstler vor seinem Tod seine Werke teils selbst vernichtet und teils testamentarisch deren Vernichtung verfügt hat, sind heute nur noch wenige Arbeiten des Künstlers erhalten.
Bisher wurden erst 14 weitere Gemälde des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (www.artnet.de).
Mit einer Expertise von Herrn Ernst Cremer, Aachen, vom Oktober 2009 (in Kopie).
Das Gemälde ist in dem in Druck befindlichen Werkverzeichnis von Erich Kukies unter der Nummer 023 verzeichnet.,
Möglicherweise Nachlass des Künstlers. | Privatbesitz Süddeutschland (bis 1985). | Privatbesitz Aachen (um 1985). | Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1985 vom Vorgenannten erworben - 2009, Ketterer Kunst 12.12.2009). | Privatsammlung Europa (seit 2009, vom Vorgenannten erworben).