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- Reisetriptychon mit dem Heiligen Eustachius.

The Spanish Forger
Reisetriptychon mit dem Heiligen Eustachius.
Found at
Koller
Sammlung Dr. med. Sylvia Legrain, Lot 1829
20. Sep - 20. Sep 2023
Sammlung Dr. med. Sylvia Legrain, Lot 1829
20. Sep - 20. Sep 2023
Estimate: XX.XXX
Price realised: XX.XXX
Price realised: XX.XXX
Description
Öl auf Holz.
39,7 × 22,4 cm (Zentraltafel) / 39,4 × 11,1 (Flügel).
Das vorliegende Gemälde stammt von einem der berühmtesten Fälscher, dem sogenannten "Spanish Forger", der im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert eine grosse Anzahl Miniaturen im mittelalterlichen Stil anfertigte. Er erhielt seinen Namen von einer Tafelmalerei, die einem spanischen Meister des 15. Jahrhunderts zugeschrieben worden war. Hier findet die nostalgische Bewunderung für die traditionellen Formen des Handwerks und die prunkvolle Herstellung am Höhepunkt der industriellen Ära in der westlichen Welt ihren Ausdruck (siehe Mauro Natale: The Spanish Forger: un falsario ancora senza identita, in: Maria de Prevelli / Marco Grassi / Hans-Christoph von Imhoff (Hg.): Emil Bosshard Paintings Conservator (1945–2006). Essays by Friends and Colleagues, 2009, S. 166–193).Siehe auch Lose 1869, 1930 und 1931 vom selben Künstler.
39,7 × 22,4 cm (Zentraltafel) / 39,4 × 11,1 (Flügel).
Das vorliegende Gemälde stammt von einem der berühmtesten Fälscher, dem sogenannten "Spanish Forger", der im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert eine grosse Anzahl Miniaturen im mittelalterlichen Stil anfertigte. Er erhielt seinen Namen von einer Tafelmalerei, die einem spanischen Meister des 15. Jahrhunderts zugeschrieben worden war. Hier findet die nostalgische Bewunderung für die traditionellen Formen des Handwerks und die prunkvolle Herstellung am Höhepunkt der industriellen Ära in der westlichen Welt ihren Ausdruck (siehe Mauro Natale: The Spanish Forger: un falsario ancora senza identita, in: Maria de Prevelli / Marco Grassi / Hans-Christoph von Imhoff (Hg.): Emil Bosshard Paintings Conservator (1945–2006). Essays by Friends and Colleagues, 2009, S. 166–193).Siehe auch Lose 1869, 1930 und 1931 vom selben Künstler.